Neulich habe ich mir gedacht, dass ich doch eigentlich mal in die Makrofotografie einsteigen könnte. Und weil so ein Makroobjektiv nicht gerade eine günstige Anschaffung ist, kaufte ich mir einen günstigen Umkehradapter. Der erlaubt es, das klassische Objektiv umgekehrt an die Kamera anzuschließen. Wenn man nämlich umgekehrt durch ein Objektiv guckt, wirkt es wie eine Lupe. »Super« dachte ich mir und schraubte mein Objektiv verkehrt rum an die Kamera dran. Doch irgendwie wollte sich das Bild einfach nicht scharfstellen lassen. Dabei habe ich es genau nach Anleitung gemacht:
Schraube den Adapter vorne ans Objektiv, während es noch richtigrum an der Kamera dran ist, stelle dabei die Blende und die Schärfe ein, während du mit der einen Hand den Abblendknopf gedrückt hältst, hebe mit der anderen Hand die Kamera, löse aber gleichzeitig das Objektiv, um es falschrum auf die Kamera zu setzen, um dann (mit der äh…dritten Hand?!) den Auslöser zu betätigen.
Alles klar…ist doch ganz einfach. Vielleicht lohnt sich die Anschaffung eines teuren Objektivs doch…
Was sich auf jeden Fall lohnt, ist die Anschaffung des neu erschienenen Buches »Der große Fotokurs« von Jacqueline Esen. In einfachen Schritten werden dort die Grundlagen der digitalen Fotografie anschaulich erklärt. Sowohl Einsteiger als auch auch fortgeschrittene Hobbyfotografen bekommen hier nützliche Tipps und Tricks. Auch ich habe einen winzig kleinen Teil zu diesem Buch beigetragen und bin daher natürlich mächtig stolz drauf unter den Mitwirkenden dabei zu sein.




