Meine Güte ist das großartig! Dragon Age Origins übertrifft sich selbst! Packende Story, super Gameplay, wunderschöne Grafik und ein epischer Soundtrack machen das Spiel zu reinen Metzel-Freude!! Da stört es mich auch kaum, dass mein Hauptcharakter zufällig Gefährte Alistair zum verwechseln ähnlich sieht.
Meine Omi sah mich im wahrsten Sinne des Wortes entgeistert und ziemlich empört an, als ich zu ihr sagte: »Omilein, ein frohes Fest wünsche ich dir.« Ich muss mindestens so entgeistert und verwirrt zurückgeguckt haben, als sie mich mit großen Augen und Ohren ansah und entrüstet entgegnete: »Was? Einen Fußtritt gibst du mir??!«
In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein frohes, friedliches Weihnachtsfest, mit viel Harmonie und wenig Fußtritten.
Habe bereits vorab zu Weihnachten eine Bohrmaschine geschenkt bekommen. Da fragt man sich doch, was man mit einer Bohrmaschine anfangen soll. Klar, Löcher bohren und so, aber eine Bohrmaschine scheint mir doch ein recht seltsames Geschenk für die 0/8/15 Frau von heute zu sein. Nun ist es ja so, dass ich keine 0/8/15 Frau von heute bin und die Bohrmaschine auch keine 0/8/15 Bohrmaschine ist. Der kleine Bohrer ist nämlich gehäkelt und zum Bohren gänzlich ungeeignet. Viel mehr strapaziert das kleine Ding die Lachmuskeln und ist einfach niedlich. Eignet sich auch als Ersatz-Kuscheltier. Passend für die/den Möchtegern-Heimwerker/in gibt es dazu noch eine Kettensäge. So ist man auch bei Baumfällarbeiten im Garten stets gerüstet.
Und damit es richtig gemütlich wird, gibt es passend zu den Geschenken die Gabelstablerkerze obendrauf.
In gewissen Situationen empfinde ich Schimpfwörter wie »Cheater«, »Noob«, »Dumme S...« oder »Ar...l...« weniger als Beleidigung sondern mehr als Anerkennung.
Wer sich James Cameron´s Avatar: Das Spiel vom Christkind wünscht, sollte unbedingt einen Blick hierauf werfen. Gasttester Martin Schnelle verrät euch nämlich, ob sich der Wunsch lohnt, oder ob man sich besser was anderes schenken lässt.
Boah, wann ist denn endlich Weihnachten?!?! Langsam verliere ich den Bezug zur Realität. Was eigentlich nur bedingt schlecht ist, weil ich dadurch nach Jahren wieder auf ein ganz vorzügliches Lied und dem damit verbundenen Video gestoßen bin. Eignet sich besonders an stressigen Vorweihnachtstagen im Loop zu hören und sich ins Hirn zu blasen.
Weihnachtszeit ist immer Stresszeit. Ich glaube fast in jeder Branche bricht das Chaos aus. Konsum, Konsum, Konsum. Da geht es drunter und drüber. Kunden wollen Ihre Ware haben, die Verkäufer ihr Geld, die Post kommt hinten und vorne nicht nach, mit der DHL hat man mittlerweile eine Standleitung und der Verwirrtheitsgrad steigt auf allen Seiten minütlich.
Da kommt es schon mal vor, dass man sich selbst ein Fax schickt, seinen Namen plötzlich vergisst, der Kunde das T-Shirt in der Farbe 68 bestellt oder die Größe 140 auch noch in der Größe 164 haben will, er sich den Kassenbon nebst Firmenadresse ausdrucken muss, weil er sonst nicht weiß in welcher Straße er gerade arbeitet, man die Kreditkartennummer des Kunden ins Telefon eingeben will, seine Bürokollegin mal eben anruft statt direkt anzusprechen, der Kunde fleißig bestellt und nach ca. 30 Artikeln fragt, wo er eigentlich gerade angerufen hat, man in der Tiefgarage verzweifel sein Auto sucht und irgendwann feststellt, dass man ja gar nicht mit dem Auto da ist und man sehr zu Freude des Kunden statt »Mit freundlichen Grüßen« ein zweideutiges »Bussi« unter die Email schreibt. Es ist zum weinen.
Aber jetzt, wo alle Klarheiten beseitigt sind: Weitermachen, bald ist es geschafft!
Keine Frage, ich gehöre zur Generation iphone. Ich liebe dieses Ding einfach. Und vermutlich bin ich auch die erste Generation, die iThrose im rechten Daumen vom vielem navigieren bekommt und die sich vom iphone den iSprung ausrechnen lässt (Nein, Kinder sind noch nicht in Planung). Aber warum sinnlose Apps nicht nutzen? Vermutlich erfinde ich eines Tages die Fleischwurstbrocoli-App. Wie und warum man damit was macht, spielt ja keine Rolle. Hauptsache iphone.
Mouse-Pet Donnerstag, Dezember 03, 2009 - komponierte Piano um 10:59 PM
Es stand da. So still und leise im Regal und schaute mich nur an. Unsere Blicke trafen sich bloß eine Sekunde. Eine Sekunde in der sich alles verändern sollte. Ich konnte meinen Blick nicht mehr abwenden. Ich nahm es vorsichtig in die Hand und starrte es an. Ich musste es haben, koste es was es wolle! Dabei wollte ich mir nur so ein 5 Euro-Ding kaufen, aber hach! Ich hätte mir ja nie träumen lassen, dass ich mal wie ein kleines Kind dem man gerade eine Tüte Gummibärchen in die Hand gedrückt hat, vergnügt durch die Gegen hüpfen würde auf Grund eines Mousepads. Aber das Razer Destructor ist einfach toll! Das macht Modern Warfare 2 noch viel genialer und mich noch flinker. Wer noch nicht weiss, was er sich zu Weihnachten wünschen soll, der möge einem kleinen pet ein neues zu Hause schenken.
Juhu! Heute ist der 1. Dezember. Ein ganz toller Tag, wie ich finde. Denn endlich durften Freundin und Drei Fragezeichen -Kollegin Kim und ich den Drei Fragezeichen Kalender auspacken und das erste Türchen öffnen. Logisch, dass das erste Rätsel für Profi-Detektive wie uns kein Problem darstellt. 24 Mini-Rätsel werden uns bis Weihnachten erfreuen. Vermutlich werden wir dann am 24. Dezember so traurig darüber sein, dass wir keine Rätsel mehr haben, dass die Laune hinüber ist und uns die restlichen Geschenke egal sind. Aber hach…wen kümmert es außer die liebe Familie, die uns dann ertragen darf. Wer noch keinen Adventskalender hat, dem kann ich nur den der Drei Fragezeichen empfehlen. Für die jüngeren Leser meines Blogs: Der ist geeignet ab 8 Jahren.