Montag, März 31, 2008 - komponierte Piano um 2:05 PM
Montag, März 31, 2008 - komponierte Piano um 2:05 PM
Samstag, März 29, 2008 - komponierte Piano um 11:26 PM
Paris: "Ja, ich war beim Wiener Opernball und habe eine CD von Sarah Brightman."
Aua.
Donnerstag, März 27, 2008 - komponierte Piano um 11:46 PM
Sonntag, März 23, 2008 - komponierte Piano um 5:37 PM
1. Setze einen Link zu der Person, welche Dir das Stöckchen zugeworfen hat.
2. Erwähne die dazugehörigen Regeln in Deinem Blog.
3. Erzähle von Dir 6 unwichtige Dinge/Gewohnheiten/Macken.
4. Gib das Stöckchen am Ende Deiner Antworten an 6 Leute durch Verlinkung weiter.
5. Hinterlasse bei der jeder der gewählten Personen einen Kommentar in ihrem Blog/Website, wonach Sie "getagged" wurden.
Punkt 1: schon erledigt
Punkt 2: Wah!! Man sollte alle Bäume fällen und verbrennen, damit es keine Stöckchen mehr gibt.
Punkt 3:
• Das Pia-no spielt gerne Piano
• Das Pia-no ist ab und zu verstimmt
• Das Pia-no mag keine Klavierstimmer
• Das Pia-no kann keine Noten lesen, sondern sie nur spielen
• Das Pia-no mag Dur lieber als Moll
• Das Pia-no lässt sich nicht von jedem spielen
Punkt 4:
So…wen ärgere…äh, tue ich denn an Ostern was Gutes? Ich denke da an: Mick, Daniel, Klaus, Trainbuk, Avaron und an den Schatz.
Punkt 5:
Folgt noch. Das nächste Stöckchen wandert dennoch in den Kamin.
Und übrigens: Nur weil wenig kommentiere, bedeutet es nicht, dass ich nicht lese.
Die beste Methode zu spicken ist übrigens die, sich alle wichtigen Daten in Schriftgröße 4 oder 5 auf einen kleinen Zettel auszudrucken und den mit Klebeband am oberen Ende des Kugelschreibers fest zu kleben. Zu empfehlen ist ein ziemlich dicker Kugelschreiber, weil so mehr auf den Zettel passt. Während man schreibt, kann man den Stift immer schön drehen und dabei in Ruhe ablesen. Kommt der
PS: Falls Schulkinder das hier lesen:
PPS: Falls ein Lehrer das hier liest:
Dienstag, März 18, 2008 - komponierte Piano um 10:11 PM
Sonntag, März 16, 2008 - komponierte Piano um 9:27 PM
„Ja. Das ist alles schön und gut, aber da fehlt Formular 5.“
Sie: „Was für ein Formular? Ich hatte mich im Vorfeld erkundigt und da war nie die Rede von einem Formular 5.“
Beamtin: „Tja…doch, das fehlt leider. Da müssen Sie wohl morgen wieder kommen.“
Sie: „Das ist jetzt nicht Ihr ernst, oder? Sie sehen doch, dass ich alle Papiere dabei habe, eine Nummer habe, Ausweis etc.“
Beamtin: „Doch, doch…leider...“
Sie: „Ich kann morgen nicht wieder kommen. Ich habe keinen Urlaub und bin berufstätig. Ich warte hier sicher nicht drei Stunden, damit Sie mich jetzt wieder wegschicken. Ich stehe hier nicht mehr auf.“
Beamtin: „Jetzt werden Sie nicht unverschämt. Sie brauchen Formular 5.“
Sie: „Ich bleibe hier sitzen.“
Beamtin wird rot vor Zorn, erhebt ihren trägen Körper vom Stuhl und greift zum Telefon.
Beamtin: „Formular 5.“ raunzt sie in den Hörer und hängt ein.
Fast im selben Moment druckt das Faxgerät Formular 5 aus.
Sie: „Das ist jetzt nicht Ihr Ernst, oder? Sie wollten mich nach Hause schicken und nochmal kommen lassen, weil Sie zu faul waren, zum Telefonhörer zu greifen?“
Die Beamtin lächelt kurz und füllt Formular 5 in Ruhe aus.
Freitag, März 14, 2008 - komponierte Piano um 3:59 PM


Mittwoch, März 12, 2008 - komponierte Piano um 4:00 PM


Montag, März 10, 2008 - komponierte Piano um 9:26 PM
Außer im Netz zu surfen gibt es hier in Meribel im Club Med genau drei Dinge, die man machen kann: Schlafen, Skifahren oder Essen. Letzteres sogar extrem gut und auch sehr häufig. Die fahren immer ein Buffet auf, meine Herren! Da gibt es Sachen zu essen, von denen ich nur geträumt habe bisher.
Diese Waffeln zum Beispiel. Was sind das für Monster-Waffeln?!

Oder diese genialen Torten. Ich hatte für einen kurzen Moment schon einen Plan ausgeheckt, den kleinen Franzosen k.o. Zu schlagen, um die Torten an mich zu reißen.

Aber hach…die traurige Realität auf meinem Teller sieht dann eher so aus.

Apropos Realität: Von diesen Bildern kann man hier momentan leider auch nur träumen, denn in Wirklichkeit ist es recht warm und sieht so aus:


Wenig Schnee, was einen fast dazu zwingt, sich ins kuschelige Hotelbett zu pflanzen. Und wenn man vor lauter schlafen dann Hunger bekommt, schlendert man wieder ans Buffet, um all die schönen Dinge zu bestaunen, die man nicht essen darf. Alle anderen, die sich bei den Leckereien gehen lassen, erwartet nach dem Urlaub eine knallharte Kohlsuppen-Diät. Ätsch!
PS: Se Internet-Cönnectiön doesnt wörks cörrectely nöw. Très bien.
Sonntag, März 09, 2008 - komponierte Piano um 9:58 PM
Freitag, März 07, 2008 - komponierte Piano um 1:16 PM
Natürlich werde ich wie immer versuchen, einen Internetzugang auszutreiben und auf zahlreichen Fotos meine sportlichen Aktivitäten festzuhalten. Wie ich
Sport ist nämlich Pflicht, da das Essen und Trinken dort all-inklusive ist. Uh, die wissen nicht, auf was die sich da eingelassen haben. Nach meinem Besuch sind die Kühlschränke leer, das Hotel pleite und ich so schwer, dass mich die Schneedecke nicht mehr tragen kann. Aber was soll´s? Solange es Spaß macht...
Mittwoch, März 05, 2008 - komponierte Piano um 11:40 PM
»JUHUU! Schalke ist weiter!!«
Montag, März 03, 2008 - komponierte Piano um 11:08 PM
Ich brüllend vom zweiten in den ersten Stock: „Mami, wo haben wir denn ein Bettlaken??!!“
Sie: „Waaaaasssss?“
Ich: „Wo haben wir ein BETTLAKEN!!???“
Sie zu meinem Vater: „Was will sie?“
Er: „Sie fragt, ob wir Tomaten im Keller haben.“
Sie: „Nein, haben wir nicht!“
Ich: „Waaasss?“
Sie: „Wir haben keine Tomaten im Keller.“
Ich frage mich, wie sie drauf kommen. Wie kommen meine Eltern darauf, dass ich nach Tomaten im Keller frage? Sie trauen mir das tatsächlich zu. Sie trauen mir zu, dass ich nach Tomaten im Keller suche, mich dann damit in eine Ecke verziehe und im dunklen Keller, alleine und abgeschottet von der Welt, Tomaten verdrücke. So, und aus Trotz probiere ich das demnächst mal aus. Vielleicht bekomme ich ja so endlich mein Bettlaken.
Sie brüllend: „Pia, was machst du denn allein im Keller?“
Ich: „Ich esse Tomaten!!“
Sie: „Was? Du brauchst ein Bettlaken? Ok, bringe ich dir!“
Sonntag, März 02, 2008 - komponierte Piano um 2:02 PM
„Jetzt hör auf zu weinen. Du bist erst neun Jahre alt und zu jung für so eine Feier.“
„Alle anderen dürfen auch hin.“ weinte Lisa.
„Du bist aber nicht alle anderen. Und jetzt schlaf.“ entgegnete ihre Stiefmutter.
„Aber ich hab Angst.“ stammelte Lisa.
„Wovor?“
Lisa zögerte einen Moment.
„Vor…“
„Na, was denn jetzt?“ drängelte ihre Stiefmutter ungeduldig.
„Da…da ist ein Monster in meinem Schrank.“
„Na klar! Du willst nur nicht ins Bett. Deshalb spinnst du jetzt so rum.“ fauchte die Frau Lisa an.
„Nein. Ehrlich. Ich habe es schon öfter gesehen.“ jammerte Lisa.
„Klar…“
„Doch, ehrlich. Kannst du nicht mal nachsehen? Dann kann ich besser schlafen.“
„Puh…Kinder…“
Genervt ging Lisas Stiefmutter zum Kleiderschrank und öffnete ihn.
„Siehst du...da ist nichts.“ sagte sie, während sie sich zu Lisa umdrehte und das zottelige Monster mit dem riesen Maul und der Schweinenase hinter sich im Schrank nicht bemerkte.
*HAPS!* machte es, als das Monster Lisa Stiefmutter mit einem Satz verschlang. Lisa saß wie angewurzelt in ihrem Bett und starrte das Ungetüm an. Das Tier kaute noch einen Moment. Dann blickte es zu Lisa und nickte ihr zu.
Lisa lächelte kurz zurück. „Ich habe es schon öfter gesehen…“ flüsterte sie leise, machte das Licht aus und schlief zufrieden ein.




