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Alles im Eimer
Mittwoch, Februar 28, 2007 - komponierte Piano um 10:54 PM
Sie:»Pia, mir ist dein Plastikeimer runtergefallen und kaputt gegangen. Ein Stück einer Ecke ist herausgebrochen.« Ich:»Oh.« Sie:»Soll ich dir einen Klebestreifen mitbringen, oder kaufst du dir einen neuen Eimer?« Das verwirrende an dieser kurzen Kommunikation: sie meinte mit »...oder kaufst du dir einen neuen Eimer?« ob ich mir einen neuen Eimer kaufe. Also ich ihn bezahle, sie mir aber das Geld nicht geben wird. Sie gibt mir höchstens einen Klebestreifen für den von ihr kaputt gemachten Eimer. Umsonst. Wie nett. So ein Eimer kostet ja auch eine Menge. 90 Cent, wenn nicht einen Euro. Der Klebestreifen ist vermutlich teurer. Hm, von dieser Seite habe ich das noch gar nicht betrachtet…
Was googlest du?!
Dienstag, Februar 27, 2007 - komponierte Piano um 9:58 AM
Wenn mir ein wenig fad ist, schaue ich hin und wieder in die Statistik meines Blogcounters. Es ist interessant zu sehen, von wo die Leute so her kommen. Die Palette reicht von Österreich über Irland, Polen, Mexiko, Belgien bis nach Japan. Ein wenig verwundert hat mich das schon. Was ich aber viel verwunderlicher finde, sind die Suchbegriffe über die die Leute auf meine Seite kommen. »Mama.ru« Na gut, ich führe nebenbei noch eine kleine russische Pornoseite, auf der Mütter es sich... ach, aber lassen wir das. »Pferdespiele« Dieses Überbleibsel aus GameStar-Zeiten wird mich wohl noch mein ganzes Leben verfolgen. »Boras Meeresgrund«Meine Fresse, was habe ich bei dieser Mission geflucht. Dass ich das mal erwähnt hatte, weiss ich gar nicht mehr. »Kuh basteln«Warum um alles in der Welt wollen so viele Leute eine Kuh basteln? Eine ausführliche Anleitung habe ich ja bereits dazu gegeben, also hört endlich auf zu suchen, sonder bastelt! »Mitesser im Ohr«Jaaaaaaa, wenn die wüssten, was sich sonst noch alles in den Tiefen der Gehörgänge windet… »Türkenslang«Hey krass, hey Alda, was guckst du auf meine Site, wägän Türkenslang odda was? »Magermodells«Schön, ein bisschen abnehmen muss ich noch, aber dann sind sie hier genau richtig. »Rectal Town«Also wirklich…so was würde ich nie sagen… *Gnihihihihi*
Monster House
Sonntag, Februar 25, 2007 - komponierte Piano um 10:52 PM
»Da ist ein Monster in meinem Kopf.« »Ein Monster?« »Ja.« »Wie sieht es denn aus?« »Ich habe versucht es zu malen. Es hat lange spitze Krallen.«  »Ah, wie Freddy Krueger. Aber es hat kein Gesicht.« »Ja, stimmt. Das Gesicht erkenne ich nie.« »Und was macht es in deinem Kopf?« »Es macht mir Angst.« »Hm, vielleicht solltest du mal zum Arzt gehen, damit er in deinem Kopf nachschaut?« »Da war ich schon. Er hat nachgeschaut.« »Und?« »Das Monster hat sich unter seinem Bett versteckt.« »Unterm Bett?« »Ja, oder glaubst du etwa Monster bräuchten keinen Schlaf?«
Guild wars das?
Freitag, Februar 23, 2007 - komponierte Piano um 10:11 PM
Muttern erzürnt:»Das ist das letzte Mal, dass du zu spät zum Essen kommst. Diese doofe Zockerei den ganzen Tag…« Was Muttern dabei nicht bedenkt ist, dass meine Rüstungen ein Schweine-Geld kosten und man dazu eben mal sechs bis sieben Stündchen am Tag spielen muss.  Die bessere Hälfte:» Dieses dumme Spiel macht noch unsere Beziehung kaputt.« Was bessere Hälfte dabei nicht bedenkt ist, dass Kindern auch Tag und Nacht die Aufmerksamkeit von Muttern brauchen. Es kann bedenkenlos als Training für die Elternschaft angesehen werden, denn die kleinen Chars Uschi, Zenzi, Pixie und die Tante brauchen auch viel Liebe und Zuneigung. Sie:»Und? Wie lange zockst du heute schon Guild Wars?« Ich:»Hab gerade erst angefangen.« Sie:»Haha, cooler Witz.« Ich:»Nein, wirklich. Ich hab erst gera…« Sie:»Ja, schon klar.« Hmpf.
Chkdsk/p/r
Donnerstag, Februar 22, 2007 - komponierte Piano um 10:13 AM
 Es ist nicht gesagt, dass mit »Hallo Schatz« der Mann gemeint war...
Der Führer und seine Band
Dienstag, Februar 20, 2007 - komponierte Piano um 4:04 PM
Vielleicht ist es an der Zeit mal den Grund zu erläutern, weswegen es die Band »The Jokers« nicht mehr gibt. Habe nämlich gehört, dass unser ehemaliger Bandleader (auch als der Führer bekannt) rumerzählt, dass es die Band sehr wohl noch gibt, nur in einer anderen Besetzung und ich offensichtlich ein Problem damit habe. Das habe ich ganz und gar nicht. Warum auch? Ich bin ja freiwillig gegangen. Aber wenn mittlerweile vier von sechs Musikern nicht mehr dem Ursprung entsprechen denke ich, dass man durchaus sagen kann, dass es die Band nicht mehr gibt. Vor allem wenn eigentlich alle wegen diesem „Bandleader“ gegangen sind. Wenn einer ausgetauscht wird ok. Aber fast die ganze Band? Dazu kommt, dass die „neue Besetzung“ nicht mal den alten Instrumenten entspricht. Und einen zweiten Gitarristen einstellen, weil der eine null Talent hat und einfach nur grauenvoll Gitarre spielt, ist ja wohl auch eine Verarsche. So zahlt der Kunde fleißig für eine überflüssige Person auf der Bühne mit: den wohl schlechtesten Gitarristen überhaupt. Dieser wird natürlich nicht entsorgt, da es sich um den vermei(n)dlichen Bruder des Führers handelt. Wenn irgendwann in den sechziger Jahren jemand auf ein Konzert von den Beatles gegangen ist und von vier Beatles wären plötzlich drei ausgetauscht worden, wären es dann noch die Beatles gewesen? Ich gehe auf ein Konzert um genau DIE Musiker zu sehen und nicht Hinz und Kunz, die die Songs der Beatles einfach nachspielen. Bei einer Cover-Band ist das nicht anders. Nachspielen kann jeder was, aber die Leute kamen um »The Jokers« zu sehen und nicht eine komplett neue Besetzung. Vermutlich versteckt sich hinter dem dummen Rumgelaber des Führers eine ganz fiese Profilneurose. Wer es schon nötig hat eine acht Seiten lange Bandverfassung nach seinen Vorstellungen in altdeutscher Hitlerschrift aufzusetzen und wer sogar von seinem eigenen Bruder als A. Hitler bezeichnet wird, bei dem stimmt was hinten und vorne nicht. Ich unterstelle dem Führer keineswegs rechtsradikales Verhalten oder Ansichten. Aber man kann durchaus sagen, dass er sich innerhalb des Bandgefüges wie ein Diktator benommen hat. Er hat die anderen Bandmitglieder zu seinen Untertanen gemacht, immer wieder Streit gesucht, rumgebrüllt, sich bei Auftritten absolut daneben benommen und Dinge alleine entschieden, die einfach nicht in seiner alleinigen Entscheidungsmacht lagen. Ja, er behandelt die anderen Bandmitglieder wie Scheisse. Man kommt sich übergangen vor, nicht ernst genommen und wenn man „Nein“ zu etwas sagt, wird man angebrüllt. Dabei kommt einem der Führer so nah, dass man sich danach die Spucke aus dem Gesicht wischen darf und falls man nicht zufällig seine Lärmstop-Stöpsel im Ohr hat, ein Klingeln danach hört. Auszüge der Hitler Bandverfassung: Die übrigen Bandmitglieder haben dem Bandkalenderführer innerhalb von 24 Stunden ab Bekanntgabe des Gigtermins über plötzliche, unvermeidbare Ereignisse (Krankheit ete. s.o. Bescheid zu geben oder ihre Zusage zu bekunden. Nach Ablauf jener Frist trägt der Bandkalenderführer, falls unbeanstandet, den Gig in den Kalender ein. Hierauf ist eine Blockierung für den festgelegten Termin „nicht mehr möglich". Anmerkung von mir: LOL! Der Blockierungszeitraum „besonders wichtiger" Arbeiten erstreckt sich je nach Bedürftigkeit auf die gesamten zwei Tage, welche der Arbeitsabgabe vorausgehen, bis zum Zeitpunkt der Arbeitsabgabe am Abgabetag. Ansonsten werden Arbeiten wie Prüfungen behandelt. …Jener hat nach Eingang eines Gigangebotes unverzüglich die restlichen Bandmitglieder zu unterrichten. Dieser Vorgang dient lediglich der Information der Bandmitglieder. Ersatzmusiker für Sänger gibt es nicht. Eine anderweitige Regelung kann jedoch von den Bandmitgliedern vereinbart werden. Anmerkung von mir: Klar, denn der tolle „Bandleader“ (Sänger) ist natürlich unersetzbar. MEGA-LOL! Wöchentlich findet eine abendliche Bandprobe statt. Ein Fernbleiben ist nach Absprache nur in Einzelfällen möglich. Anmerkung von mir: HYPER-LOL 7. Abschnitt: Schlussbestimmung + Ratifizierung Hiermit erkenne ich, Bandmitglied von „The Jokers", die obig uns selbstgegebene Verfassung in all ihren Punkten als gültig an. Nach dieser Verfassung werde ich mein Verhalten im Bezug auf die Band ausrichten. Mir ist klar, dass die Befolgung der einzelnen Verfassungspunkte für ein harmonisches Zusammenwirken von „The Jokers" maßgebend ist und in Bezug auf die Funktionalität der Band unersetzlich ist. Ich weiß, dass ein eklatanter Verstoß gegen die Verfassung, besonders in den Bereichen .,Terminplanung und -festsetzung" und „Ersatz", zu schwerwiegenden Folgen für mich bzgl. der Band führen kann. Bei dauerhaften und schwerwiegenden Verfassungsbrüchen sind der Band weitere Maßnahmen vorbehalten. Eine Verfassungsänderung ist in ihren Grundzügen nicht möglich. Anmerkung von mir: Wie schön, dass auch alle Bandmitglieder die Möglichkeit hatten, an der „Verfassung“ mitzuschreiben und sie ihnen nicht einfach vor die Nase gelegt wurde. Atomroflmau!!! Ja so sind sie eben, die Führer. Extrem teamfähig...
Zur Kasse
Montag, Februar 19, 2007 - komponierte Piano um 6:11 PM
An der Kasse vom Supermarkt: »Das macht dann 11,50Euro.« »Hier, 50 Euro.« »Danke.« »So, und Ihr Restgeld.« »Hm, Moment, da fehlen 20 Euro.« »Oh, ups…hehehe, da hat sich wohl ein Zwanziger in der Kasse versteckt. Hehehe…« »Kein Problem... Schüss.« Es ist schon ein merkwürdiger Zufall, dass sich die Kohle immer zu meinem Nachteil »versteckt« und ich nie mal zufällig 20 Euro mehr rausbekomme. Nicht, dass ich das Geld dann behalten würde, aber wenn so etwas passiert, dann immer zu meinen Ungunsten. Seltsam, aber man könnte meinen die Leute probieren es immer wieder.
»Gedanken« gang
Samstag, Februar 17, 2007 - komponierte Piano um 5:44 PM
Insgeheim frage ich mich ja schon seit längerem, ob es immer noch so viele Reitställe und Pferdenarren geben würde, wenn Pferdekot wie Hundekot riechen würde. Hm...so ein Pferdehaufen ist gar nicht klein. Gar nicht klein ist der.
»Fostugangr« wie ich dir hasse
Freitag, Februar 16, 2007 - komponierte Piano um 9:59 AM
Zu dieser Jahreszeit überkommt mich dieses Gefühl. Dieses absolute und innige Hass-Gefühl auf alles was sich verkleidet. Es gibt kaum etwas, was ich mehr hasse als Fasching/Karneval. Die angeblichen Aggressionen, die Killerspiele verursachen sollen, sind pillepalle dagegen. Fasching. Das ist ein wirklicher Amok-Auslöser. Aber das wird natürlich wieder nicht verboten. Und warum? Weil die Politiker selber feiern, aber nicht zocken und weil Fasching Tradition hat und auch noch was mit der Kirche/Christus zu tun hat. Wer sagt eigentlich, dass Jesus nicht gezockt hat? Vielleicht gibt es irgendwo einen alten Computer, den so genannten Ur-Nintendo auf dem sich der gute Jesus jeden Tag ein paar Stunden Killerspiele reingepfiffen hat. Und dennoch war er ein guter Kerl. Ja, ja, ich merke schon. Ich kämpfe gegen Windmühlen.
Männer-Memo
Mittwoch, Februar 14, 2007 - komponierte Piano um 7:23 PM
Liebe Männer, auch wenn es schon recht spät ist...heute ist Valentinstag. Nicht, dass wir Frauen einen gesteigerten Wert auf diesen »Konsum-Möchtegern-Ich-liebe-dich-Tag« legen würden, aber ich will nicht, dass mir einige männliche Leser abhanden kommen, weil ihnen später der durch das Wohnzimmer fliegende Teller das Genick bricht. Ach ja, und für die weiblichen Leser gilt das natürlich auch. Aber da mache ich mir keine Sorgen, dass der Abend in Mord und Totschlag endet. Frauen können bei so etwas weitaus brutaler sein. Und jetzt husch, husch...Rosen rupfen!
Ah jetzt ja, alles klar!
Dienstag, Februar 13, 2007 - komponierte Piano um 9:49 AM
Behindertenparklätze haben ihren Sinn. Sie befinden meistens in der Nähe eines Ein- oder Ausgangs einer öffentlichen Einrichtung, damit Menschen, die zum Beispiel unter einer Gehbehinderung leiden, nicht so weit laufen müssen. Da gehe ich nun bei Minimal Rewe einkaufen und ein dicker silberner Mercedes SLK 500 rauscht an mir vorbei. Schwungvoll parkt er auf den Behindertenparkplätzen. Ich bleibe stehen und warte, weil ich wissen will wer aussteigt. Keine Ahnung, aber irgendwie sagt mir mein Gefühl, dass dieser jemand mal so überhaupt nicht behindert ist. Es steigt ein super gebräunter Macho-Arsch mit Goldkettchen und geschleimten Haaren aus und schlendert trillernd in den Supermarkt. Ich war so baff über diese Dreistigkeit, dass ich gar nichts sagen konnte. Jetzt frage ich mich, ob man mit einer geistigen Behinderung auch auf diesen Plätzen parken darf. Das würde mir im Nachhinein einiges erklären. Grr.
Der Ball dauert 90 Min. und ein Spiel ist rund
Samstag, Februar 10, 2007 - komponierte Piano um 8:31 PM
Dass viele Profi-Fussballspieler nicht gerade helle sind, hat man ja in so manchen Interviews schon live erleben dürfen. Einige Mitarbeiter in den Profi-Klubs scheinen aber auch nicht schlauer zu sein. Der Manager eines bekannten Vereins zur Praktikantin:»So, die Trikots hier müssen noch heute unterschrieben werden, weil die dann verschenkt werden.« Sie:»Ja, ok. Wird gemacht.« ,nimmt den Edding und fängt an auf allen Trikots mit ihrem Namen zu unterschreiben. Hallo??Haaaallloo? Erde an Hirn! Nicht DEINE Unterschrift. Die Unterschriften von den Spielern sind weitaus interessanter für die Fans. Einige Jahre später: Die Praktikantin wurde aus irgendeinem Grund übernommen. (Es leben die weiblichen Reize...) Der Manager führt einen neuen weltbekannten Spieler durch die einzelenen Abteilungen um ihn vorzustellen. Manager:»So, das hier ist der Neue. Darf ich vorstellen...« Sie:»Ah, Hallo...und in welcher Abteilung bist du dann jetzt?« Aua! Himmel! Das kann doch nicht wahr sein...
Pias Märchenstunde
Freitag, Februar 09, 2007 - komponierte Piano um 2:06 PM
Damals - eine Geschichte aus der Jugend
Donnerstag, Februar 08, 2007 - komponierte Piano um 10:57 AM
Damals, es ist schon einige Jahr her, da war ich mit ein paar Freundinnen ein Wochenende Skifahren.Insgesamt war es natürlich eine Katastrophe, wie das meistens so war. Mitten in der Nacht auf dem Heimweg von einer Feier ging uns das Benzin in der Pampa aus, als der Schneesturm anfing hatte ich plötzlich den Scheibenwischerhebel in der Hand und das Pärchen neben uns im Zimmer hat die halbe Nacht gestritten, sich angebrüllt und Türen zu geschlagen. Vermutlich war das alles schlimmer für mich als für die anderen weil ich nüchtern war. Das schlimmste war aber der letzte Abend. Wir beschlossen mit dem letzten Sessellift noch einmal rauf zu fahren um dann mit dem Schlitten die Schlittenabfahr runter zu fahren. Oben auf der Hütte haben wir schön gegessen und Karo und Sandra (Namen geändert) zogen sich noch eben einen Joint rein. Eigentlich alles prima soweit, bis zur Abfahrt mit dem Schlitten. Karo und Sandra fuhren voraus, immer auf der beleuchteten Rodelbahn entlang. Jessi und ich hinterher. Allerdings hatten Jessi und ich Probleme das Ding zu steuern. Kein Wundern, wir waren ja auch nicht bekifft. Und so kam es, dass wir irgendwann Karo und Sandra nicht mehr sahen. War eigentlich auch nicht weiter schlimm, bis zu dem Zeitpunkt als Jessi und ich fuhren und fuhren und fuhren. Immer weiter und ich fragte mich, ob wir nicht langsam mal an der Talstation ankommen müssten. Mittlerweile war es auch schon komplett dunkel geworden, aber diese doofe Rodelstrecke nahm einfach kein Ende. Spätestens als es immer nur noch geradeaus ging und uns Autos entgegenkamen war der Wurm drin. Denn wir befanden uns schon seit einiger Zeit auf einer Schnellstrasse ohne es gemerkt zu haben. (Deshalb haben die Autos uns wohl immer angeblendet...) Irgendwann kamen wir in einem ganz anderen Dorf an und durften noch eine halbe Stunde mit dem Schlitten zurück zur Talstation laufen. Ich würde ja nichts sagen, wenn ich auch bekifft gewesen wäre, aber es hat mich doch ein wenig schockiert, dass ich mich auf einer einfachen Rodelbahn derart verfahre, dass ich in einem 3 km entfernten Dorf rauskomme. Einige Jahre später wiederholten wir das Wochenende. Es war genauso eine Katastrophe, allerdings fuhren wir gleich die Skipiste mit dem Schlitten runter. Bis auf etliche Stürze (ah, deshalb hatte man uns gewarnt) und blaue Flecken kamen wir wenigstens dort an, wo wir hingehörten. Vielleicht sollte ich auch das kiffen und saufen anfangen. Dann tun die Stürze nicht so weh und ich verfahre mich nicht so leicht.
Surreal
Dienstag, Februar 06, 2007 - komponierte Piano um 3:27 PM
Und wie ich diese Tage hasse, an denen ich eine weitere Nummer aus meiner Handy-Kontaktliste löschen darf, weil die Person demnächst an Krebs sterben wird. Ich könnte die Nummer auch einfach dort lassen und hin und wieder anrufen. Dann wird niemand ran gehen und ich könnte mir einreden, dass die Person einfach gerade nicht zu Hause ist und ich es in ein paar Tagen wieder probieren werde. Dann werde ich es hoffentlich für lange Zeit vergessen. Irgendwann, da fällt es mir wieder ein und ich greife zum Hörer und lasse es klingeln. Es wird wieder niemand ran gehen und ich kann mir wieder einreden, dass die Person gerade einkaufen ist. So verdränge ich und verdränge und verdränge. Bis ich vergesse.
Prekrasnoe Daleko
Montag, Februar 05, 2007 - komponierte Piano um 6:40 PM
Wenn ich mir einen Titelsong für Stalker wünschten dürfte, dann wäre es wohl dieser.
Mecker, Mann
Dass mit meinen Schuhen in Grösse 41 bekommen sie nicht hin. Dafür scheinen andere Bestellungen geklappt zu haben. Bei Artikelnummer diese eingeben: 00707720030000
Neudeutsch
Freitag, Februar 02, 2007 - komponierte Piano um 9:37 AM
Tablettdance
Donnerstag, Februar 01, 2007 - komponierte Piano um 1:55 PM
Einige haben es schon gerafft. Gehen in Skischuhen ist eine Kunst für sich. Es sollte meiner Meinung nach zu einer eigenen Sportart gemacht werden. »Skischuhing« oder so ähnlich. Wer es schafft mit den Schuhen elegant eine Treppe runter zu gehen, ohne dabei auszusehen wie Karl Arsch, hat gewonnen. Was aber noch viel fieser ist als das bloße gehen in diesen Dinger, ist dabei ein voll beladenes Tablett auf dem super glitschigen Fliesenboden der Skihütte durch einen drängelnden Haufen hungriger Skiler zu manövrieren. Das ist auch ohne Skischuhe schon schwer genug, wie mir der Kellner bewies, der urplötzlich mit 20 Tellern in der Hand in Zeitlupe zur Seite kippte und in einem Haufen Scherben lag. Torkelnd und taumelnd versucht man heil wieder zum Tisch zu gelangen. Wenn man es geschafft hat, kann man wirklich stolz auf sich sein. Auch wenn die Vanillesosse des Germknödels sich im Spezi befindet, was wiederum zur Hälfte in der Suppe schwimmt. Liebe Skihüttenbesitzer, wäre es nicht möglich ein paar Bedienungen einzustellen? Auf Dauer ist das sicher billiger, als ständig neues Geschirr zu kaufen. Ich für meinen Teil besuche keine SB Skihütten mehr.
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