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41? Kenne isch nisch!
Dienstag, Januar 30, 2007 - komponierte Piano um 4:13 PM
Ich verstehe nicht was an der Zahl 41 so missverständlich ist. Eine vier und eine eins. Deutsche Versandhäuser scheinen aber ein Problem mit dieser Zahl zu haben. Ich bestelle mir Schuhe der Größe 41. Eine Woche später kommen die Schuhe bei mir an. In Größe 42. Also rufe ich beim Versandhaus an und erkläre der freundlichen Dame am Telefon, dass ich Größe 41 und nicht 42 bestellt habe. Diesen Hinweis vermerke ich auch nochmal auf dem Rücksendeschein. Wieder eine Woche später kommen dieselben Schuhe bei mir an. Und tatsächlich scheinen es dieselben zu sein, denn sie haben wieder die Größe 42 statt 41. Kann das sein? Sind manche Menschen tatsächlich mit so einer einfachen Bestellung gnadenlos überfordert? Wenigstens hatten sie die richtige Farbe. Kaufen werde ich sie dennoch nicht.
WG in GW
Montag, Januar 29, 2007 - komponierte Piano um 10:02 PM
Meine Güte, vor lauter Guild Wars spielen vergisst man fast das bloggen. Und essen und schlafen. Ach ja, weil wir gerade dabei sind: hat jemand Lust und schenkt mir eben mal 30 Platin? Dann könnte ich mir noch Schlappen und Handschuhe für meine Prestige Altehrwürdigen Amtstracht kaufen. Vielen Dank im Voraus. 
GAU
Samstag, Januar 27, 2007 - komponierte Piano um 10:16 AM
Neulich habe ich meinen PC aufgeräumt. Alte Daten gelöscht, die ich nicht mehr brauche usw. Da finde ich eine Datei, die heisst »Spiele die ich haben will«. Die Datei stammt vom Juni 2004. Um sicher zu gehen, dass ich nicht irgendwas wichtiges lösche, öffne ich die Datei. Ich breche ab vor lachen. Bis ich bitterlich weinen muss. Sims 2 Vampire Bloodlines Splinter Cell 3 Thief 3 Die Schlacht um Mittelerde Stalker Siedler 5
Weisheit des Monats
Donnerstag, Januar 25, 2007 - komponierte Piano um 7:37 PM
"Wenn du im Sumpf steckst, musst du dich an den eigenen Haaren wieder rausziehen. Oder an den Haaren von jemand anderem... Es geht jetzt auch nicht um Haare sondern es geht darum um aus diesem scheiß Sumpf herauszukommen, das ist wichtig. Von mir aus auch nen Jeep oder was, hauptsache raus aus dem Sumpf, darum geht's!!" Stromberg
Schnee, wehe!
Mittwoch, Januar 24, 2007 - komponierte Piano um 12:03 AM
Wie jetzt, Schnee im Frühling? Sehr verwirrend.
Killerspiel-Spieler aux Amok
Dienstag, Januar 23, 2007 - komponierte Piano um 1:14 PM
Man nehme: Ein „fieses“ Killerspiel, ein eigentlich harmloses Wesen, ein paar Pistolen und Süßigkeiten. Zuerst setzt man das eigentlich harmlose Wesen auf eine Couch. Als nächstes stopft man das eigentlich harmlose Wesen mit Süßigkeiten voll und versetzt es in einen Zuckerrausch. Dann zeigt man dem eigentlich harmlosen Wesen eins der „fiesen“ Killerspiele. Anschließend lässt man das eigentlich harmlose Wesen das „fiese“ Killerspiel selber spielen. Abschließend drückt man dem eigentlich harmlosen Wesen noch zwei Pistolen in die Hand. Fertig. 
Es ist ein...äh...
Sonntag, Januar 21, 2007 - komponierte Piano um 3:15 PM
Während sich dieser Herr seit 36 Jahren fragt, warum ihm zur Geburt ein undefinierbares Ungetüm geschenkt wurde, plagt mich seit 20 Minuten ein ähnlicher Gedanke. Ich habe heute nämlich Moxy bekommen. Aber ich weiss beim besten Willen nicht, was das Ding eigentlich sein soll. Ein missratener Vampir? Ein Hund mit Seegelohren? Ein Frosch der Tollwut hat? Aber es ist doch im Prinzip egal wie schön oder unschön etwas ist. Auf die inneren Werte kommt es an. (Man kann sich alles so lange einreden bis man es tatsächlich glaubt) Und so wird neben meiner Biene Bienula und meinem Bären Benji, auch noch Moxy ein Plätzchen in meinem Bettchen bekommen. (Wenn ich nichts mehr poste, hat das hässliche Untier mich heute Nacht gefressen.)
Der Wahnsinn in mir
Freitag, Januar 19, 2007 - komponierte Piano um 8:23 PM
Nach rund sieben Stunden Guitar Hero spielen mit „Die mit der Dampflok“ verspüre ich einen Hauch von Wahnsinn. Ob das an Guitar Hero oder an der mit der Lok liegt sei dahingestellt. Aber es stimmt einfach nicht, dass nur Killerspiele verrückt machen. Guitar Hero kann das genau so. À propos Killerspiele: Ich finde es unglaublich schade, dass ich die Aufzeichnung nicht habe wo wir mit der Uni bei TV-München im Studio waren und eine Sendung aufgenommen haben. Thema: Killerspiele und ihre Auswirkungen auf die Psyche. Während die anderen Kommilitonen sich mit Ton, Kamera, Regie, Licht und Aufnahmeleitung beschäftigten, brauchten wir noch einen Studiogast, den sogenannten Amok-Killerspieler. Komischerweise beschlossen die anderen aus irgendeinem Grund, dass ich dieser Gast sein soll und so nahm ich Platz auf dem heißen Stuhl. Meine Güte was habe ich bei den Proben Tränen gelacht! Ich musste mir so absurde Geschichten ausdenken, wie dass ich den ganzen Tag zocke und einen an der Klatsche habe. Dann wurde ich immer einsamer, seltsamer und total verrückt. Pah, sowas von an den Haaren herbei gezogen... 
She vorn
Mittwoch, Januar 17, 2007 - komponierte Piano um 9:05 PM
Über die Piste purzeln und von dem Gedanken an dieses absurd alberne Wort »Mausscheisse« geplagt zu werden ist unschön. Unschön deswegen, weil dieser Gedanke krampfhaft glugsende Kicheranfälle verursacht, die das Skifahren erheblich erschweren. Da hilft auch die Inhalation einer Portion Nudeln und eines Kaiserschmarrns auf der Hütte nicht. Nebenbei: was beschweren sich die Leute eigentlich über den mangelnden Schnee und die miese Skisaison? Blauer Himmel, Sonne, angenehme sieben Grad und leere Pisten voller Schnee gibt es doch gleich um die Ecke. 
Geh heiratet
Dienstag, Januar 16, 2007 - komponierte Piano um 7:54 PM
Er und sie haben letzte Woche geheiratet. Sie hatte einen Job in derselben Firma wie er. In einer Autovermietung. Er arbeitet dort schon viele Jahre und er mag seinen Job. Sie hatte die Schnauze voll von der Firma und wechselte vor zwei Monaten zu einer anderen Autovermietung. Unter anderem, weil sie mit ihrem Chef nicht klar kam und die Unternehmensphilosophie ein wenig eigen fand. Er wird heute zum Vorstand zitiert. „Ja, guten Tag Herr X. Sie haben ja letzte Woche geheiratet. Dazu möchten wir Ihnen ganz herzlich gratulieren. Wir haben auch gehört, dass Ihre Frau bei der Konkurrenz arbeitet. Naja, es gibt jetzt drei Möglichkeiten: 1) Ihre Frau kündigt und kommt wieder zu uns zurück. 2) Sie lassen sich wieder scheiden. 3) Oder Sie können am Montag Ihren Schreibtisch räumen. Überlegen Sie es sich, schönen Tag noch.“ Ah ja, alles klar. Ebenfalls einen schönen Tag. Wichser.
EiFöhn
Montag, Januar 15, 2007 - komponierte Piano um 9:45 PM
Activity for her and him
Uns Frauen wird ja immer wieder nachgesagt, wir wären kompliziert. Aber liebe Männer das stimmt so gar nicht. Es liegt vielmehr an der unterschiedlichen Kommunikationsweise zwischen Männern und Frauen. Nicht, dass wir Frauen viel mehr reden, wir haben auch eine ganz eigene Art zu kommunizieren. Am besten sieht man das beim Spielen von »Activity« in dem wir Frauen ungelogen jedesmal gewinnen. Warum, möchte ich an einem kurzen Beispiel erläutern. Bei »Activity« hat man Karten auf denen Begriffe stehen. Je nach dem auf welchem Feld man sich mit seiner Figur befindet, muss man einen der Begriffe entweder zeichnen, erklären oder per Pantomime seinem Team verständlich machen. In unserem Fall war der Begriff »Marienkäfer« und sollte von einem der Jungs gezeichnet werden, während die anderen Jungs aus dem Team innerhalb von wenigen Minuten den Begriff erraten müssen. Frau würde also bei dem Begriff »Marienkäfer« einen…na…? Genau! Marienkäfer zeichnen! Nicht sehr elegant, aber die andere Frauen können erkennen was es darstellen soll.  Mann fängt auch an zu zeichnen. Und zeichnet und zeichnet und zeichnet. Andere Jungs aus Team brüllen:„Kirche! Bus! Menschengruppe!“ Es handelt sich immer noch um den Begriff »Marienkäfer«.  Die Zeit ist abgelaufen und das Tema der Männer schaut den Zeichner fragend an. Erklärungsversuche des Mannes: „Boa hey Jungs, dass soll der Marienplatz in München sein wo der FC Bayern München gerade ankommt und seine Meisterschaft feiert. Marien- erstes Wort und dann hätte ich noch das Auto »Käfer« gezeichnet.“ Brüllendes Gelächter bei den Frauen, verständnisvolle Blicke von den Jungs, die scheinbar diesen absurden Versuch den Begriff »Marienkäfer« zu zeichnen auch noch verstanden haben. Aua.
Pfui Schwimmbart
Freitag, Januar 12, 2007 - komponierte Piano um 10:28 AM
Eigentlich habe ich nichts gegen öffentliche Einrichtungen und pingelig bin ich auch nicht. Also ich leide nicht unter einem Waschzwang oder so. Aber Schwimmbäder gehen gar nicht. Ich finde es einfach super ekelig dort. Zum einem wäre da der Anblick diverser unschöner bzw. ungepflegter Menschen, die bis zum Rand des Beckens schlürfen, um dann mit einem *Bölb* ins Wasser zu platschen. Dort lassen sie dann ihre ungepflegten, blassen Körper regungslos im Wasser treiben. Als wäre das nicht schon unappetitlich genug, wage ich es gar nicht an all die anderen klebrigen Substanzen zu denken, die neben den regungslosen, aufgequollenen Körpern im Wasser rumtreiben. Weiss ich, ob auch wirklich jeder vor dem Betreten des Schwimmbades geduscht hat und der Schweiss aus den kleinen verkrusteten Poren gewaschen wurde? Und die Haare die sich im Wasser tummeln. Nicht sichtbar, aber sie sind da. In allen unterschiedlichen Farben und Längen. Mal glatt, mal kringelig. Aus welchen Höhlen der regungslosen, aufgequollenen Körper die stammen möchte ich nicht wissen. Kann doch nicht sein, dass ich der einzige Mensch bin, der das irgendwie „urgs“ findet, oder warum sind die Schwimmbäder alle so voll? Nein, ich merke schon: ich bleibe lieber beim tiefblauen See.
Rausgeschmissen
Donnerstag, Januar 11, 2007 - komponierte Piano um 8:10 PM
Pah, kaum bin ich weg, schon krallt sich jemand anderes meine Blogadresse. So sind sie eben, die Vermieter. Also das ist kein Scherz von mir und ich weiss auch nicht wie das passieren kann, aber wie schon gesagt ist bei dem Umzug einiges schief gegangen. Ich wäre dankbar wenn die, die mich verlinkt haben, den Link bei sich ändern würden, da pia-no.blogspot.com nicht mehr meine Seite ist, sondern www.piadettmer.de Grmpf.
Home sweet...wtf?
Meine Güte, das war was! Dass Umzüge stressig sind, weiss ich ja. Aber dass sie fast zum Herzinfarkt führen war mir nicht klar. Ich wollte mal eben in meine neue Domain einziehen. Alles ist bereit wurde mir gesagt. Und was muss ich dann sehen? Nichts war fertig. Weder geweißelt, noch gebohnert noch waren die elektrischen Leitungen verlegt. Auch das Wasser ging nicht. Also stand ich da. Auf der Strasse mit all meinen Texten und Bildern. Ich meine, in so einer Bude kann man doch nicht wohnen ohne Strom und Wasser. Aus der alten Butze war ich schon raus, das war ja das Problem. Verloren kam ich mir vor, einsam und verlassen. Ich geriet in Panik und rannte zurück zu meiner alten Behausung. Aber der Vermieter Herr Blogger wollte mich nicht mehr herein lassen. Fast hätte ich geheult. Und in meiner Trauer wandte ich mich an diesen Herrn. Er wiederrum stellte mich ihm vor: Dem Über-Umzügler. Seit heute zählt er zu meinen persönlichen Helden. Er sah mich dort auf der Strasse stehen, ohne Bleibe und nahm mich an der Hand. Er öffnete die Türe meiner neuen Behausung, schloss die Stromleitungen an, richtete die Wasserleitungen, strich die Wände, isolierte die Fenster. Er konnte einfach alles. Er packte die Umzugskartons aus, räumte die Regale ein und hing alle Bilder auf. Nur diese zwei Blöcke, die hier an der Decke hängen und an denen wir uns ständig den Kopf angeschlagen haben, bekam er auch mit dem Presslufthammer nicht weg. Als Andenken an diesen stressreichen aber erfolgreichen Tag bzw. Nacht lasse ich sie auch dort hängen. Das wird mich an meinen Helden erinnern. Danke nochmal Über-Umzügler!
Umzug
So, ich ziehe dann mal eben um. Wer mich weiterlesen will, findet mich unter www.piadettmer.de
(D)ach du Schreck!
Mittwoch, Januar 10, 2007 - komponierte Piano um 10:50 AM
Natalie, ihr Hund Paul und ich besuchten Susi in ihrer neuen Wohnung. Es war eine Dachwohnung mit einem kleinen Dachbalkon. „Sehr cool.“ meinte ich, als wir auf dem Balkon standen. „Danke. Kommt, ich zeig euch das Wohnzimmer.“ erwiderte Susi und wir folgten ihr. „Sehr geräumig und vor allem schön hell.“ stellte ich fast schon ein wenig neidisch fest. Wir standen im Wohnzimmer und bewunderten die Einrichtung, als wir ein Geräusch hörten. Es schien über uns zu sein. *Trap* *Trap* *Trap* „Hört sich an wie Schritte…hast du vielleicht Marder oder so in der Dachdichtung?“ fragte ich. „Nicht das ich wüsste“ meinte Susi besorgt. Wieder hörten wir das Geräusch. Diesmal waren die Schritte, oder was wir auch immer in diesem Moment zu hören glaubten, sehr hektisch und ständig unterbrochen von einem *Skreetsch*. *Trap-Trap-Trap* *Skreeetsch-Trap-Skreeetsch-Skreeetsch-Trap-Skeeeeeeeeeeetsch*! Immer hektischer wurden die Geräusche. Dann Stille. Im Augenwinkel glaubte ich etwas an der Balkontüre mit einer ziemlichen Geschwindigkeit ´gen Boden flitzen zu sehen. *Fump* ertönte es dumpf. Verdutzt schauten wir uns an und gingen zum Balkon. Wir lehnten uns über das Geländer und unser Blick fiel auf Paul. Der dumme Köter war tatsächlich vom Balkon über den Tisch auf das Dach geklettert, hatte dort einige Meter zurückgelegt und irgendwann feststellen müssen, dass er nun mal keine Katze ist. Der Versuch sich mit seinen stumpfen stummelartigen Krallen in den Dachziegeln festzuhalten ist gescheitert und so fiel Paul vom Dach. Wir rannten sofort nach unten und wie ein Wunder war Paul absolut unversehrt. Naja gut, seitdem hält er sich für Paula und pinkelt im Sitzen, aber es hätte ja auch schlimmer kommen können…
Früher Rider, jetzt Nix
Dienstag, Januar 09, 2007 - komponierte Piano um 2:07 PM
So, jetzt habe ich sie alle. Jede Staffel von Knight Rider auf DVD. Ja, ich stand schon vorhin in der Ecke und habe mich geschämt, aber was soll ich machen? Als kleines Mädchen war ich so begeistert von der Serie, in David Hasselhoff verknallt und so ein Auto wie K.I.T.T. wollte ich ebenfalls haben. Und jetzt? Die herbe Enttäuschung: Das Sounddesign der Serie ist einfach nur übel, die Stories immer gleich und K.I.T.T. total veraltet. Wenn ich mir den neuen 7er BMW anschaue…der kann fast mehr und sieht schicker aus. Und was zum Teufel ist aus David geworden? Ein aufgequollener Säufer… Und dieses Computerspiel zu der Serie…meine Güte, was für eine Grütze! Nein, manchmal heilt die Zeit keine Wunden, manchmal verursacht sie welche. 
Schneewitzchen
Montag, Januar 08, 2007 - komponierte Piano um 1:28 PM
Dieser Winter ist ein Witz. Aber dennoch fehlt er mir ein wenig. Vor allem weil ich das erste Mal im Besitz von Winterreifen bin und mir Moonboots gekauft habe.  Naja, aber auf der anderen Seite... 
Harry und Bo
Sonntag, Januar 07, 2007 - komponierte Piano um 4:09 PM
Ich verstehe es irgendwie nicht. Vielleicht liegt es daran, dass es schon seit ewigen Zeiten so ist, aber begreifen werde ich es wohl nie. Die Sache mit den Gummibärchen. Warum gibt es die in mindestens fünf unterschiedlichen Farben? Wenn bei uns zu Hause eine Tüte Gummibärchen auf den Tisch gelegt wird, dann beginnt kurz darauf der Kampf. Nicht um die liebreizenden Viecher an sich, sondern um bestimmte Farben. Genauer gesagt um zwei, nämlich rot und grün. Der Rest interessiert niemanden und ich kenne auch sonst keinen, der gelbe oder orange Gummibärchen den roten oder grünen vorzieht. Ich denke die gewisse Firma, dessen Namen ich nicht nennen möchte, könnte sich die Produktion von gelben, orangen oder weißen Gummibärchen sparen. Dann wäre auch mehr Platz in der Tüte für rote und grüne Bären.
Hätsät mit Blutus
Freitag, Januar 05, 2007 - komponierte Piano um 8:10 PM
Habe mir auch so ein Dingsbums gekauft. So ein Blutus-Hätsät fürs Handy. Jetzt sehe ich ebenfalls so stylisch und business-like aus wie die wichtigen Menschen. Also eigentlich finde ich die Dinger bescheuert. Sehen affig aus, aber praktisch sind sie schon. Vor allem wenn man wie ich viel im Auto hockt. Allerdings mache ich mir jetzt schon Sorgen um mein Ohr. Genauer gesagt um meine Ohrmuschel. Um es ganz genau zu sagen, um die obere Hälfte meiner Ohrmuschel. Da wo man das Hätsät mit dem Bügel einhakt. Ich habe nämlich heute im Spiegel beobachtet, dass sich dabei die obere Hälfte meiner Ohrmuschel ein bisschen nach außen biegt. Wegen dem Bügel und weil das Hätsät ja auch etwas wiegt. Nicht viel, aber ein wenig. Was ist, wenn sich die Ohrmuschel irgendwann nicht mehr zurückbiegt? Wenn sie ausleiert? Ich könnte dann nur noch das andere Ohr zur Verfügung stellen, aber wenn das auch ausleiert…dann würde ich irgendwann aussehen wie Jar Jar Binks und das fände ich suboptimal. Eigentlich fände ich es praktisch, wenn man sich so ein Ding annähen lassen könnte. Oder besser noch: wenn man vor der Geburt seines Kindes ein paar Features auswählen könnte, die dann automatisch beim Baby dabei sind. Da gibt es dann so einen Zettel auf dem man ankreuzen kann, was alles beim Frischling dabei sein soll. Headset? (Aufpreis 40 Euro) Ja Nein Das wäre mal was. Dann müsste sich niemand mehr den Kopf über ausgeleierte Ohrmuscheln zerbrechen.
Kunden-Koller
Donnerstag, Januar 04, 2007 - komponierte Piano um 10:46 AM
Wollte neulich meinen Vertrag bei einem Webhosting-Unternehmen kündigen. „Guten Tag, Dettmer mein Name. Ich bin Kunde bei Ihnen, komme aber seit Tagen nicht zu Ihrer Kundenbetreuung durch. Hängen bis zu 20 Minuten in der Warteschleife. Langsam werde ich sauer, da es 14 Cent die Minute kostet. Kann doch nicht sein, dass wenn ich angebe kein Kunde zu sein, sofort durchkomme und wenn ich angebe Kunde zu sein, sich keine Sau für mich interessiert, oder?“ „Naja…äh…wissen Sie, das Problem ist, dass wir mehr Kunden als Nichtkunden haben.“ „Wow, das ist ja irre. Wirklich beeindruckend. Würde das nicht bedeuten, dass mehr als die Hälfte der Menschheit Kunde bei Ihnen ist? Na dann haben Sie sicher einiges zu tun und sollten vielleicht mal Ihre Telefonhotline erweitern. “ Stille „Ja also…naja…der Weihnachtsstress…da wollen viele Ihre Rechnungen haben…“ „Die Leute wollen ausgerechnet zu Weihnachten ihre Rechnungen haben? Also ich kann mir was Schöneres unterm Baum vorstellen, als meine Rechnungen.“ Stille „Ja…äh…öh…“ „Ok, ich werde es nicht wieder probieren bei Ihnen durchzukommen. Ich werde es bleiben lassen. Wenn Sie so ca. 3,5 Milliarden Kunden haben, die alle ihre Rechnungen unterm Baum liegen haben wollen macht das ja auch keinen Sinn. Auf Wiedersehen.“
Somewhere over the rainbow
Mittwoch, Januar 03, 2007 - komponierte Piano um 5:36 PM
Eine Spritze in den Po, die macht jeden Rainbow froh. 
2000 what?
Dienstag, Januar 02, 2007 - komponierte Piano um 5:11 PM
Bin ja mal gespannt wie lange es dauert bis ich 2007 statt 2006 schreibe.
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